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Musiknews vom 21.09.2009 mit Michael


Nach Madonna versucht es nun auch Elton John. Geld haben beide, berühmt sind sie auch. Nur hat Elton bisher keine Kinder. Aber er möchte welche. Der kleine Lev aus der Ukraine hat es ihm angetan und ihn möchte er nun auf adoptieren. Problem ist nur, dass Elton zu alt und homosexuell ist. Das war die Begründung für eine erste Ablehnung. Jetzt wirds aber richtig kurios. Denn der kleine Erdenbürger ist gar nicht waise. Er hat nämlich eine Mutter und DIE könnte es jetzt sein, die Eltons Glück komplettiert. Stimmt sie einer Adoption zu, gehts nach London mit Lev. Die Mutter könnte davon natürlich auch profitieren. Mmmmh...ich bin doch auch süss, oder? Gibt es für eine Adoption eigentlich ein Mindest- oder Höchstalter?
 
Warum die Jungs von den Jonas Brothers keine Frauen haben? Würdet ihr mit Jungs ausgehen, die ständig ihre Bodyguards dabei haben? Also ich nicht, also ich geh eh nicht mit Jungs aus, aber ... na ihr wisst schon. Demnächst wirds bei den Brüdern noch wilder, denn sie ziehen bei Muttern aus und haben sich ein eigenes Haus in Texas gekauft. Na denn ab dafür Cowboys.
 
Der "Prince of Darkness", Ozzy Osbourne ist von seinem Erfolg überrascht. Nicht von dem musikalischen wie man meinen könnte, sondern vom Erfolg seiner Reality-Show "The Osbournes". Das schreibt der 60-jährige in seiner Autobiographie. Dort ist über den Erfolg zu lesen, ich zitiere: "Als ich die Show zum erstmals selbst gesehen habe, hatte ich das Gefühl, an eine Rakete geschnallt und mit Warp zehn durch die Stratosphäre geschossen zu werden." Ozzy? Hast du die Show gesehen, oder was genommen?
 
Wo wir bei Erfolg sind: The Faces kommen wieder! Die Band von Ronnie Wood, Ian McLagan und Kenney Jones wird im Dezember bei einem Wohltätigkeitskonzert erstmals wieder auf der Bühne stehen. Allerdings ohne Rod Stewart. Der konzentriert sich lieber auf seine eigenen Shows. Wer seinen Part einnimmt ist nicht klar. Alternde Stars, Berühmtheiten? Fragt doch mal Paul McCartney.
 
Jetzt gibts die große Abrechnung. Michael Jackson, der verstorbene King of Pop rechnet mit seiner Familie ab. Vater Jackson sei ein prügelnder Despot, seine Brüder seien faul gewesen und hätten nichts zum Erfolg der Jackson 5 beigetragen. Selbst über La Toya verliert der Star nicht nur Gutes: Sie sei Madame Gut und Böse, sehr penibel und reinlich, wollte alles sauber halten und sei zudem früher sehr zart besaitet gewesen. Diese ganzen Aussagen stammen im Übrigen aus jetzt aufgetauchten Tonbandaufnahmen des King aus den 80er Jahren. Da warten wir doch mal gespannt, was er noch so alles zu sagen hatte.
 
Ich sag jetzt nix mehr, außer tschüss und winke bis die nächsten Tage.
Die Sonne lacht und ich gleich auch wenn ich in genau der liege. In diesem Sinne immer schön dranbleiben und wir hören uns am Donnerstag wieder, selbe Stelle, selbe Welle.
 
Euer Michael Grett


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Geschrieben von: Thorsten Polenz V.i.s.P.   
2009/09/21 05:51:57



 
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