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Robin Hood
Filminhalt: Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt nach England zurück, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht. Als Gejagter, als Gesetzloser und nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter um sich und macht dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung. Doch seine in Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat und so macht sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden mit seinen Leuten auf, blutige Unruhen im Land zu verhindern und ganz England zu retten. Wie schon bei „Gladiator” beleben Russell Crowe und Ridley Scott ein verschwunden geglaubtes Genre und bringen die Legende mit eindrucksvoller Härte zurück auf die Leinwand. Realistischer, leidenschaftlicher und actionreicher, als man Robin Hood je zuvor gesehen hat. Ein mittelalterlicher Thriller, eine faszinierende Liebesgeschichte und ein mitreißendes Abenteuerepos – „Robin Hood”.
Plan B für die Liebe
Filminhalt: Beim Versuch, eine aufkeimende Liebesbeziehung zum Blühen zu bringen und gleichzeitig die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft zu verbergen, verstrickt sich Zoe immer weiter in ungeahnte Schwierigkeiten und sendet widersprüchliche Signale an Stan. Als Zoe dann aber all ihren Mut zusammennimmt und Stan den Grund für ihr Verhalten offenbart, ist Stan wie vor den Kopf gestoßen. Nachdem er aber seinen eigenen Lebensplan gründlich überdacht hat, steht er voll und ganz zu Zoe und ihrem Kind. Noch nie zuvor waren bei einer wilden Liebesnacht drei so ungewöhnliche Partner beteiligt: Stan, Zoe und das allgegenwärtige, riesengroße Schwangerschaftskissen. Der echte Schwangerschaftstest kommt aber erst noch, als beide feststellen, dass sie außerhalb von hormonalem Chaos und Geburtsvorbereitungen doch gar nicht so viel voneinander wissen. Die Neun-Monats-Uhr tickt unaufhaltsam, und beide bekommen – wechselweise – kalte Füße. Zwar kann sich jeder verlieben, heiraten und ein Baby bekommen – aber all das in umgekehrter Reihenfolge und in Hochgeschwindigkeitstempo zu schaffen, ist eine ganz andere Geschichte. Doch könnte das nicht auch der endgültige Beweis sein, dass sie wirklich füreinander bestimmt sind?
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| Geschrieben von: Thorsten Polenz V.i.s.P. | ||||||||||||||||
| 2010/05/10 12:58:48 |







